forum Auswirkungen von Analphabetismus auf die Wahrnehmung von Menschenrechten

Einführung in das Thema

Hinweis: Hier gibt es das Handbuch zum Gremium

1. Einleitung 

Heutzutage verfügen über 758 Millionen Erwachsene weltweit nicht über ausreichende Lese-, Rechen- und Schreibfähigkeiten. Davon sind zu circa zwei Dritteln Frauen betroffen. Auch 250 Millionen Kinder im Grundschulalter werden diese Kompetenzen aktuell vermutlich nicht erlernen.  Artikel 26 in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und Artikel 13 des Internationalen Paktes für wirtschaftliche, kulturelle und soziale Rechte betonen das Menschenrecht auf Bildung. Dieses beinhaltet die Freiheit, sich rechtlich, wissenschaftlich und kulturell weiterzubilden.

Die Alphabetisierung ist essentiell, um sich bezüglich der allgemeinen Menschenrechte zu informieren und diese wahrzunehmen. Solange einer Milliarde Menschen die Alphabetisierung, ein Teil des Rechts auf Bildung (Artikel 13), verwehrt bleibt, gelten auch Artikel 1 (Recht auf Frei- und Gleichheit) und Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)  für sie nicht. Zudem ermöglicht die Alphabetisierung das Ausüben des Wahlrechts und gewährt den Zugang zur sozialen und beruflichen Entfaltung in der Gesellschaft – und ist somit notwendig für die nachhaltige Entwicklung eines Staates. Sie ermöglicht die Befreiung aus der Armut, trägt zur Gleichberechtigung der Geschlechter bei und sorgt somit für eine höhere Stabilität. Trotz Fortschritten in den letzten Jahrzehnten fehlt es vielerorts noch immer an struktureller und personeller Bildungsinfrastruktur. Zudem sind die sprachlichen und gesellschaftlichen Möglichkeiten vieler Kinder zu sehr eingeschränkt, um das vorhandene Bildungsangebot wahrzunehmen. 

 

2. Hintergrund und Grundsätzliches 

Laut der Definition der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Englisch: United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, UNESCO) ist ein*e Analphabet*in eine Person, die unfähig ist, in einer selbst gewählten Sprache einen einfachen Brief zu schreiben oder einen einfachen Text zu lesen. Allein deutschlandweit leben 6,2 Millionen Erwachsene, die funktionale Analphabet*innen sind. Sie können größtenteils nur einzelne Sätze lesen, aber keine zusammenhängenden Texte verstehen. Mehr als 50% von ihnen sind deutsche Muttersprachler*innen.  

Angesichts dieser erschreckenden Zahlen – auch innerhalb der Industriestaaten – hat sich die Staatengemeinschaft sowohl in den Millenniums-Entwicklungszielen (Englisch: Millennium Development Goals, MDGs) von 2000 bis 2015 als auch in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (Englisch: Sustainable Development Goals, SDGs) zum Ziel gesetzt, Analphabetismus zu bekämpfen. Zusätzlich gefördert durch die UN-Weltdekade für Alphabetisierung von 2002 bis 2012 verzeichnete das MDG „universelle Primärbildung für Jugendliche“ zwischen 1990 und 2015 einen Anstieg der weltweiten Alphabetisierung von 83 auf 91% – sowie einen Abfall der Geschlechterdifferenz. Trotzdem fehlte 2015 immer noch 57 Millionen Jugendlichen der Zugang zur Primärbildung – im Vergleich zu 100 Millionen Jugendlichen im Jahr 1990.

Auch das Unterziel 4.6 der SDGs „Bis 2030 den Erwerb ausreichender Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten für alle Jugendlichen und für einen erheblichen Anteil der Erwachsenen sicherstellen” ist laut UNESCO voraussichtlich nicht zu erreichen. 2030 werden noch 30% der Erwachsenen und 20% aller Jugendlicher aus den am wenigsten entwickelten Ländern (Englisch: Least Developed Countries, LDCs) Analphabet*innen sein.  

Die Generalversammlung verabschiedete im November 2016 die Resolution „Literacy for Life: Shaping Future Agendas“. Sie berichtet über die globale Situation bezüglich Analphabetismus, hebt die Notwendigkeit der Alphabetisierung für lebenslanges Lernen hervor und ruft Staaten dazu auf, nationale Alphabetisierungsprogramme sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zu etablieren. Daraufhin hat die UNESCO die Globale Allianz für Lese-/Schreibkompetenz (Englisch: Global Alliance for Literacy, GAL) gebildet, welche sich aus Mitgliedstaaten, regionalen Organisationen und Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft zusammensetzt. Die GAL fokussiert ihre Unterstützung zur Alphabetisierung vorrangig auf die 20 Staaten, die eine Alphabetisierungsrate von unter 50% vorweisen, sowie auf weitere neun Staaten mit der größten Anzahl von Analphabet*innen. Darunter fallen besonders afrikanische Staaten der Subsahara und südasiatische Staaten, die zusammen einen Anteil von knapp 75% aller Analphabet*innen weltweit aufweisen.

Der SDG-Bericht von 2018 betont, dass auch jetzt noch mehr als die Hälfte aller Kinder weltweit die minimalen Lese- und Rechenfähigkeiten nicht erwerben können. Gründe dafür seien vorrangig die fehlende Ausbildung von Lehrer*innen, insbesondere in der Subsahara-Zone und Südasien. Disparitäten zwischen den Geschlechtern und zwischen ländlichen und städtischen Gegenden werden hervorgehoben. Studien im “Education for All – Monitoring Report” 2006 legen nahe, dass die Alphabetisierung eine Stärkung anderer Menschenrechte wie das Recht auf politische und gesellschaftliche Partizipation zur Folge hat. Zudem gibt es Zusammenhänge zwischen Alphabetisierung und Einkommensdisparität in einem Land. 

 

3. Aktuelles 

Die oben erwähnte Resolution „Literacy for life: shaping future agendas“ kritisiert, dass bestimmte Gruppen diskriminiert und vom Recht auf Bildung ausgenommen wurden. Darunter fallen besonders Mädchen und Frauen, die zwei Drittel aller Analphabet*innen ausmachen, da sie in vielen finanziell schwächeren Ländern kulturell bedingt oft früh verheiratet und im Haushalt gefordert werden, sodass ihnen der Schulbesuch verwehrt bleibt. Teilweise ist auch die mit Bildung einhergehende Emanzipation und erhöhte Eigenständigkeit der Frauen in der Gesellschaft noch immer nicht erwünscht. Doch besonders eine verbesserte Alphabetisierungsrate bei den erwachsenen Frauen wirkt dieser Stigmatisierung erwiesenermaßen entgegen, sobald weiterführend gebildete Frauen eine höhere wirtschaftliche und soziale Präsenz zeigen. Die Alphabetisierung geht u.a. auch mit einer niedrigeren Kindersterblichkeit einher, da auch Wissen über Hygienemaßnahmen leichter zugänglich wird.

Zusätzlich wird in der Resolution die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung, die in einigen Ländern Alphabetisierungsraten von nur 3% aufweisen, indigenen Bevölkerungsgruppen und Nicht-Muttersprachler*innen beanstandet. Besondere Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Schreibens der Amtssprache ergeben sich in afrikanischen Ländern für die Schüler*innen, die unterschiedliche lokale Dialekte sprechen. Daraus resultiert oft aufgrund mangelhafter Lehre funktionaler Analphabetismus.

Eine Minderheit, die sowohl in Entwicklungsländern als auch in den Industriestaaten einem hohen Risiko für Analphabetismus unterliegt, sind Migrant*innen. Laut der Zusammenfassung des globalen Bildungsberichts (Englisch: Global Education Report Summary)  erhalten von den mit sieben Jahren von Mexiko in die USA emigrierten Kindern 40% keine Sekundarbildung, bei den Vierzehnjährigen sind es sogar 70%. Türkische Kinder von Migrant*innen erwerben in Frankreich zu 37% und in Deutschland nur zu 5% einen Tertiärabschluss. Diese drastischen Zahlen zeigen, dass es zum einen an Inklusion in den nationalen Bildungsprogrammen der Industriestaaten mangelt, und es zum anderen oft strukturelle Probleme gibt. Kindern von Migrant*innen bleiben somit langfristig die Chancengleichheit u. a. auf dem Arbeitsmarkt mit dem Durchschnittskind verwehrt. Um dem entgegenzuwirken, existieren in Frankreich u.a. Prä-Vorschulprogramme, die Französisch vermitteln und so eine Angleichung des Vorwissens gewährleisten. Zusätzlich werden die Schüler*innen erst später nach Leistungsstärke differenziert. 

In Indien führt auch die innerstaatliche, saisonale Arbeitsmigration der Eltern zu einem erhöhten Risiko, dass ihre Kinder Analphabet*innen werden: 80% der begleitenden Kinder haben keinen Zugang zur Bildung, 40% von ihnen arbeiten. Flexible und digitalisierte Bildung sind Lösungsansätze für die Situation in Staaten wie in Indien, um es den Kindern zu ermöglichen, sich selber zu qualifizieren und sich über ihre Arbeitsrechte zu informieren. 

Armut ist ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Faktor dafür, dass Kinder Bildungschancen nicht wahrnehmen können, da sie – oft unter menschenrechtswidrigen Konditionen – arbeiten müssen. Einerseits benötigt die Familie eine weitere Einkommensquelle durch das Kind. Andererseits kann ein armes Land auch kaum Bildungseinrichtungen hoher Qualität bereitstellen. Resultat ist eine mangelnde Präsenz der Jugendlichen in der Schule und eine Begrenzung ihrer Meinungs- und Informationsfreiheit durch fehlende Medien und Fähigkeiten, sich zu informieren. 

 

4. Probleme und Lösungsansätze

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko erhöhen, keine oder nur eine kurze Primärbildung zu erfahren und somit bloß unzureichende Lese- und Schreibfähigkeiten zu erwerben. Zusätzlich zu den erwähnten Risikogruppen tritt Analphabetismus besonders häufig in Analphabet*innen-Familien auf, welche die Wichtigkeit des Schulbesuches und der Bildung unterschätzen. Die soziale Umgebung ist ebenfalls ein Faktor, der Jugendliche und Familien zum Schulbesuch (de)motiviert – zusätzlich zur Erreichbarkeit und Finanzierbarkeit der Bildungsangebote. Urbane Regionen weisen oft einen besseren Zugang zu Bildungsinstitutionen auf als rurale Gegenden – dies ist ebenfalls an Alphabetisierungsraten erkennbar.

Probleme durch den Analphabetismus entstehen sowohl im individuellen als auch im gesellschaftlichen Leben: Bildung ermöglicht die eigenständige Entfaltung und den Zugang zu einer größeren Vielfalt an Arbeitsplätzen. Daraus resultiert tendenziell die Flucht aus der Armut und damit einhergehend eine niedrigere Kriminalitätsrate. Zudem folgt durch Alphabetisierung ein niedrigeres Risiko, Opfer von Unterbezahlung und Ausbeutung zu werden.

Zusätzlich kann die Alphabetisierung von Mädchen dafür sorgen, dass erzwungene Kinderhochzeiten seltener eingegangen und Genitalverstümmelungen hinterfragt werden. Die Mädchen sind somit in der Lage, sich eigenständig über ihre Menschenrechte und Pflichten zu informieren. Vor allem bei Frauen kann sie auch eine berufliche und soziale Freiheit gewährleisten und sorgt nachweislich für eine gesündere Ernährung und bessere Gesundheit durch Aufklärung über Hygiene und HIV-Prävention. Dies spiegelt sich auch in der Familie wider. Alphabetisierung ist oft generationsübergreifend: Gebildete Erwachsene schicken häufiger auch ihre Kinder in die Schule. Besonders Staaten in Krisengebieten mit hohen Geburtenraten und einer hohen HIV/AIDS-Prävalenz weisen hohe Analphabetenquoten auf. Jedoch sind auch in Industriestaaten ca. 10% der Bevölkerung funktionale Analphabet*innen - aufgrund von Armut, gesundheitlichen Problemen, einer Behinderung oder einer Sprachbarriere.

Projekte von Nichtregierungsorganisationen wie Human Rights Watch geben u. a. Menschen mit Behinderung, die oft durch fehlende Inklusion von Analphabetismus betroffen sind, eine Stimme. Sie verhelfen ihnen zu politischem Gewicht in der Gesellschaft und ermöglichen durch rechtliche Beratung oftmals auch den Zugang zur Bildung. 

Studien zeigen auch einen Zusammenhang von Alphabetisierung und Lebenserwartung auf. Dies ist durch tendenziell sorgfältiger Hygienemaßnahmen, sauberes Wasser und Essen bei Alphabeten bedingt. Um auch Analphabeten dieses Wissen zugänglich zu machen, existieren Aufklärungskampagnen, u. a. von der Weltgesundheitsorganisation (Englisch: United Nations World Health Organisation, WHO), beispielsweise über die Prozedur des empfohlenen Händewaschen in Form von bildlichen Plakaten. 

Erfolgreiche Alphabetisierungsprogramme kennzeichnen sich durch die finanzielle, temporäre und lokale Erreichbarkeit des Angebotes: kostenlose Bildung, vor Ort, Abendschulen für berufstätige Erwachsene. Erwiesenermaßen sind Projekte in der Muttersprache um einiges effektiver.

Die Sensibilisierung der Bevölkerung zum Thema Analphabetismus ist ebenso wichtig. Die Digitalisierung und das Internet als das globale Medium zum Teilen von Informationen könnten die Schlüssel zur Alphabetisierung der Welt sein. Die UNESCO hat bereits einen E-Learning Kurs entworfen, um nationale Politiker*innen mit dem notwendigen Wissen für Alphabetisierungprogramme für Erwachsene auszustatten. 

Bildung sollte allerdings nicht bei der Alphabetisierung aufhören, sondern eingebunden sein in ein qualitatives System von Primär- bis Tertiärbildung. Momentan fehlen laut dem UNESCO-Weltbildungsbericht allerdings ca. 22 Milliarden US-Dollar jährlich, um die grundlegenden Bildungsziele, darunter die globale Alphabetisierung, realisieren zu können.

Die Delegierten sollten sich der Bedeutung der Alphabetisierung aller Jugendlichen und Erwachsenen (sowohl in Industriestaaten als auch in LDCs) bewusst werden und besonders auch die in ihrem Recht auf Bildung diskriminierten Menschengruppen in ihrer Resolution hervorheben und fördern. Ergänzend sollten sich die Delegierten über die globale Koordination von Alphabetisierungsprojekten (UNESCO – Lifelong learning Institute) bewusst sein und sich Gedanken über die Förderung von (nationalen) Projekten machen. In ihrer Resolution sollten sie besonders hervorheben, welche Menschenrechte durch die Alphabetisierung erst wahrgenommen werden können und was für ein Potential der Entwicklung ihres Nationalstaates durch Analphabetismus entgeht. 

 

5. Punkte zur Diskussion

  • Welche persönlichen und gesellschaftlichen Folgen birgt der Analphabetismus?  Welche Rechte können von Analphabet*innen kaum wahrgenommen werden?

  • Welche Möglichkeiten gibt es, Analphabet*innen bezüglich ihrer Rechte zu informieren und zu beraten? 

  • Welche Maßnahmen sind notwendig, um allen Jugendlichen und Erwachsenen Zugang zu Bildungseinrichtungen zu gewährleisten (SDG 4)? Inwieweit kann die regionale und nationale Politik bzw. die internationale Staatengemeinschaft agieren? 

  • Wie können Diskriminierungen aufgrund von Armut, Geschlecht, Behinderung oder kultureller Besonderheiten/ der Zugehörigkeit zu einer Minderheit (Dialekt/ (saisonale) Migration/ Nomadentum) verhindert werden?

  • Wie können die notwendigen Lese- und Schreibfähigkeiten vermittelt werden, sodass die Menschen aktiver Teil der Gesellschaft werden? Welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung?

 

6. Lexikon

LDCs: Least Developed Countries; am wenigsten entwickelte Länder - 47 von den UN als besonders arm eingeteilte Entwicklungsländer, von denen die meisten in Afrika liegen. Ein Kriterium ist dabei das Bruttonationaleinkommen pro Kopf, welches für die Aufnahme nicht über 1.190 US-Dollar liegen darf. Im Gegensatz dazu stehen Industriestaaten bzw. „entwickelte Staaten“.

MDGs: Millennium Development Goals; Millenniums-Entwicklungsziele: beim 55. Treffen der UN-Generalversammlung verabschiedete diese auf dem Millenniumsgipfel 2000 acht Entwicklungsziele, darunter u. a. die Bekämpfung der extremen Armut, von Hunger, eine Primärbildung für alle und die Gleichstellung von Frau und Mann. Diese sollten, zunächst bis 2015, Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung der Welt sein, die nach Frieden und Achtung der Menschenrechte strebt. 

Primär-, Sekundar- und Tertiärbildung: bezeichnet die unterschiedlichen Schulabschnitte; Primärbildung ist äquivalent zu einem Besuch einer Grundschule, Sekundarbildung zu einem Besuch einer weiterführenden Schule und die Tertiärbildung zu einem Besuch einer Fachhochschule bzw. Universität.

SDGs: Sustainable Development Goals; Ziele für nachhaltige Entwicklung: 2015 im Anschluss an die MDGs folgte die Erkenntnis, dass immer noch Handlungsbedarf bestand. Daraufhin weitete die UN-Generalversammlung in der Agenda 2030 die acht MDGs auf 17 SDGs aus, die zusätzlich besonders noch die ökologische Entwicklung fördern sollten. 

 

7. Wichtige Dokumente

Resolution der Generalversammlung (A/RES/71/166)  „Literacy for life: shaping future agendas.” von Dezember 2016 https://undocs.org/A/RES/71/166 inklusive des daran anschließenden Berichts der UNESCO (A/73/292) von November 2018 https://undocs.org/A/73/292

SDG-Bericht von 2018: https://unstats.un.org/sdgs/files/report/2018/TheSustainableDevelopmentGoalsReport2018-EN.pdf

Global Education Monitoring Report 2018: https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000265996

MDG- Bericht von 2015: https://www.un.org/millenniumgoals/2015_MDG_Report/pdf/MDG%202015%20rev%20(July%201).pdf

 

8. Quellen und weiterführende Links

Sean Coughlan, Global Target already off track, 09.Juli.2019 https://www.bbc.com/news/education-48909386 - Aktuelle Lage: Alphabetisierung (Deutsch).

Víctor, Illiteracy: Meaning, Causes, Effects, Consequences and Solutions, 15.Oktober.2016 https://www.importantindia.com/24040/illiteracy/ - Gründe + Effekte des Analphabetismus (Englisch). 

UNESCO, Education for All Monitoring Report 2016 http://www.unesco.org/education/GMR2006/full/intro_eng.pdf  - beinhaltet u.A. in der Vergangenheit erfolgreiche Alphabetisierungsmaßnahmen, besonders empfehlenswert ist Kapitel 5 “Why literacy matters”, welches den Zusammenhang von Alphabetisierung und Menschenrechten verdeutlicht (Englisch). 

Alumniportal Deutschland, Infografik “Weltweiter Analphabetismus” 2013/14 https://www.alumniportal-deutschland.org/global-goals/sdg-04-bildung/infografik-analphabetismus-weltweit/  - Informationsgrafik zum Analphabetismus (Deutsch). 

Deutsche UNESCO-Kommission, Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener in Deutschland, 28.November. 2016  https://www.unesco.de/bildung/bildungsbiografie/erwachsenenbildung/dekade-fuer-alphabetisierung-und-grundbildung - Erwachsenenbildung in DE + Dekade für Alphabetisierung GAL (Deutsch). 

UNESCO Institute for Lifelong Learning http://uil.unesco.org/unesco-institute - Informationen über die GAL und länderspezifische Informationen über lebenslange Lernprogramme und eine Datenbank über erfolgreiche Alphabetisierungsprogramme (Englisch).

Max Roser und Esteban Ortiz-Ospina, Literacy, 20. September 2019 https://ourworldindata.org/literacy - Geschichte der Alphabetisierung in Fakten (Englisch). 

Human Rights Watch, Award for Disability Rights Work, 10.Juni.2019 https://www.hrw.org/news/2019/06/10/award-disability-rights-work - Human Rights Watch versus Diskriminierung bei Behinderung (Englisch). 

Robert Kania, Welt in Zahlen – Alphabetisierung https://www.welt-in-zahlen.de/laendervergleich.phtml?indicator=49 - Analphabetismus Ranking (Deutsch).

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