forum Förderung klimafreundlicher und nachhaltiger Wirtschaftsstrukturen

Einführung in das Thema

Hinweis: Hier gibt es das Handbuch zum Gremium

1. Einleitung

Wirtschaft und Umweltschutz: Auf den ersten Blick eine Entweder-Oder-Frage. Um ihr aktuelles Konsumverhalten nachhaltig aufrecht erhalten zu können, bräuchte die Menschheit Berechnungen des Global Footprint Networks zufolge die Ressourcen von 1,7 Erden. Die Bilder von brennenden Wäldern im Amazonas, dem Ölteppich vor Borneo, den Plastikinseln im Ozean und den im Meer versinkenden Küsten der Philippinen illustrieren den dringenden Handlungsbedarf. Dabei ist eine Frage zentral: Muss wirtschaftlicher Wohlstand immer wohl oder übel mit einer Schädigung der Umwelt einhergehen? 

Auf den ersten Blick erscheint das zutreffend. Doch das Zusammenspiel von funktionierenden Wirtschaftsstrukturen und Umweltschutz muss keine Entweder-Oder-Frage sein, auch wenn Nachhaltigkeitskonzepte auch heute noch oft als Hemmnisse für Wirtschaftswachstum betrachtet werden. 
Fridays for Future und der Stimmenzuwachs von Umweltschutz-Parteien haben die folgenden Fragen wieder auf die Agenda von Weltpolitik und nationaler Politik gesetzt: Was genau bedeutet nachhaltiges Wirtschaften? Wie können nachhaltige Wirtschaftsstrukturen umgesetzt und gefördert werden? Sind Politik, Wissenschaft und Gesellschaft bereit dazu, Nachhaltigkeit im globalen Maßstab zu wagen?

 

2. Hintergrund und Grundsätzliches

Die klassische Volks- und Betriebswirtschaftslehre gehen davon aus, dass alle Akteure in einem Markt versuchen, ihren Nutzen – bei Unternehmen in der Regel ihren Profit – zu maximieren. Das bedeutet, dass sie gleichzeitig den Umsatz steigern und die Kosten senken wollen. An dieser Stelle scheinen nachhaltiges Wirtschaften und die primären Ziele eines Unternehmens im Konflikt miteinander zu stehen, da ein Fokus auf Nachhaltigkeit häufig höhere Kosten verursacht, also nicht kostenminimierend ist.

Nachhaltiges Wirtschaften oder Corporate Sustainability bedeutet dabei, dass ein Unternehmen sein Geschäft grundsätzlich sowohl sozial und ökologisch verantwortlich als auch wirtschaftlich erfolgreich betreibt. Die Art und Weise, wie Produkte und Dienstleistungen bereitgestellt werden, sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, die die Lebensgrundlage künftiger Generationen sicherstellt und mehr soziale Gerechtigkeit zwischen dem globalen Norden und dem globalen Süden bewirkt. Mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell gegründete Firmen sorgen für gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne für die eigenen Mitarbeiter*innen und die der Zulieferer*innen überall auf der Welt. Sie nutzen natürliche Ressourcen möglichst effizient und vermeiden umwelt- oder gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe und Prozesse. 

Dieses Ideal erfüllen jedoch nur wenige Unternehmen. Das liegt, wie oben bereits angedeutet, primär daran, dass zum nachhaltigen Wirtschaften zusätzliche Gelder investiert werden müssen, die nicht zwingend zur Umsatzsteigerung beitragen. Denn beispielsweise der Ressourcenverbrauch von Unternehmen nimmt nur dann drastisch ab, wenn moderne ressourcensparende Technologien eingesetzt werden, auf welche viele Unternehmen erst umstellen müssten. Die Entscheidung, solche Investitionen dennoch zu tätigen, hängt vor allem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Denn diese können dafür sorgen, dass es für Unternehmen einfacher oder schwieriger ist, in nachhaltiges Wirtschaften zu investieren.    

Für ein Unternehmen ist es von großer Wichtigkeit, wettbewerbsfähig zu bleiben, also im Vergleich zu anderen Unternehmen, die in der gleichen Branche tätig sind, niedrige Preise anzubieten und damit trotzdem hohe Gewinne zu erzielen. So kann es sich ein Unternehmen, dessen Konkurrenz sich nicht an Umwelt- und Sozialstandards hält und somit geringere Kosten hat, schlechter leisten, solche Investitionen zu tätigen.   

Zudem ist nachhaltiges Wirtschaften auf nationaler Ebene auch stark von der Nachfrage der Kund*innen abhängig - wenn diese Produkte eher kaufen, weil sie nachhaltig erzeugt sind, kann das Unternehmen einfacher nachhaltig wirtschaften. Ein ähnlicher Effekt kann sich auch im Arbeitsmarkt manifestieren. Jedes Unternehmen strebt danach, hoch qualifizierte Mitarbeiter*innen einzustellen. Falls diese Unternehmen bevorzugen, die nachhaltig wirtschaften, kann dies ein Anreiz sein, in diesen Bereich zu investieren. Diese beiden Mechanismen können dafür sorgen, dass Unternehmen in einen Wettbewerb darum eintreten, wer nachhaltiger produzieren kann. Dies wäre ein sehr effektiver Motor für die Entwicklung von nachhaltigen Technologien und Prozessen.          

Ein weiterer Faktor ist die Gesetzgebung auf nationaler wie auf internationaler Ebene, die bestimmte Umwelt- und Sozialstandards verbindlich festlegt oder zumindest unverbindlich einfordert. Die internationale Ebene ist vor allem dann interessant, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das in mehreren Staaten aktiv ist oder dessen Zulieferkette durch mehrere Staaten verläuft, sogenannte transnationale Unternehmen. Die Gesetzgebung ist zudem ein Ansatzpunkt, an dem Unternehmen mit Hilfe von Lobbyismus versuchen, Einfluss zu nehmen und Gesetze in ihrem Interesse zu formulieren.           

Weiterhin spielen Subventionen, also die finanzielle Unterstützung durch Staaten oder regionale und internationale Organisationen, eine Rolle. Durch Subventionen kann die finanzielle Belastung, die durch eine Umstellung auf nachhaltigere Technologien entstehen kann, abgefangen werden.          

 

3. Aktuelles

Bei den Vereinten Nationen wird die Thematik primär vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Englisch: United Nations Environment Programme, UNEP) bearbeitet. Es koordiniert eine Vielzahl an globalen Umweltschutzinitiativen und nimmt immer wieder relevante Themen im Umweltbereich auf seine Agenda. Beispielsweise hat es 2008 die „Green Economy Initiative“ (GEI) ins Leben gerufen, die sich mit einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise auseinandersetzt und Regierungen dabei unterstützen soll, ihre nationale Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten. Darüber hinaus verabschiedet die Generalversammlung der Vereinten Nationen seit 2009 regelmäßig Resolutionen zum Titel „Harmony with Nature“ (Deutsch: „Harmonie mit der Natur“), in denen die Mitgliedstaaten unter anderem dazu aufgerufen werden, das Leben in ihren Staaten so zu gestalten, dass es die Natur nicht gefährdet. In diesem Kontext wurden acht (Stand Oktober 2019) interaktive Dialoge der Generalversammlung zu dieser Thematik abgehalten, bei denen UN-Organisationen, Mitgliedstaaten und internationale Expert*innen gemeinsam über Fragen in diesem Bereich beraten.

Doch das Thema findet auch in größerem Maßstab Beachtung. Fünf der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Englisch: Sustainable Development Goals, SDGs) sind direkt an die Förderung nachhaltiger und klimafreundlicher Entwicklung angelehnt: SDG 1: Armut beenden, SDG 8: Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle, SDG 9: Widerstandsfähige Infrastruktur und nachhaltige Industrialisierung, SDG 11: Nachhaltige Städte und Siedlungen und SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen.

Die Umsetzung der SDGs erfolgt vor allem über die UN-Regionalkommissionen. Diese bilden die Außenposten der UN und sind auf fünf Regionen der Welt (Europa, Westasien, Asien und Pazifik, Lateinamerika und Afrika) verteilt. Sie richten sogenannte Regionalforen für nachhaltige Entwicklung aus und bieten somit eine regionale Plattform für einen intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch über die konkrete Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele. Die Foren stehen zudem nichtstaatlichen Akteur*innen offen, was eine große Perspektivenvielfalt ermöglicht.

2015 wurde die Aktionsagenda von Addis Abeba (Englisch: Addis Ababa Action Agenda, AAAA) sowie die Addis Steuer-Initiative (Englisch: Addis Tax Initiative) unter der Leitung des Wirtschafts- und Sozialrats ins Leben gerufen. Die Agenda ist ein entscheidender Bestandteil der Agenda 2030, welcher die globale Entwicklungsfinanzierung neu regeln soll. Im Rahmen dessen sollen die Zusammenarbeit der Staaten gesteigert und private Investitionen gefördert werden. Dabei ist zentral, dass staatliche Anreize richtig gesetzt werden, um die privaten Investor*innen in Richtung Nachhaltigkeit zu lenken. Als Hauptziele sind die Förderung fairer Handelsbedingungen, der Transfer von Technologie und Wissen sowie die Mobilisierung von internationaler Finanzierung formuliert worden. Die Addis Steuer-Initiative beschäftigt sich mit der Entwicklung und Etablierung von Steuer- und Sozialsystemen in Entwicklungs- und Schwellenländern, um nachhaltige Entwicklung mithilfe von eigenen Budgets möglich zu machen. Die Entwicklung solcher Finanzierungsprojekte wird als vielversprechend angesehen.

Entwicklungen in diesem Feld gibt es aber nicht nur auf Ebene der Vereinten Nationen. So hat beispielsweise die Europäische Union das Modell der nachhaltigen Finanzierung ins Leben gerufen, welches eine ökologische Wirtschaft ermöglichen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum unterstützen soll. Dabei liegt die Akzentsetzung vor allem auf der effizienteren Nutzung endlicher natürlicher Ressourcen, der verminderten Müllproduktion und der Reduktion von Treibhausgasen. Für die Umsetzung des Projekts ist der Europäische Fond für strategische Investitionen (Englisch: European Fund for Strategic Investments, EFSI) maßgeblich, welcher ein Investitionsdefizit von geschätzten 180 Milliarden Euro jährlich auf Seiten der europäischen Gemeinschaft füllen soll. Mithilfe der Finanzierungsprojekte soll die Wirtschaft der Mitgliedstaaten in die gewünschte Richtung gelenkt werden und so den Anstoß zu mehr unternehmerischer Nachhaltigkeit geben.

 

4. Probleme und Lösungsansätze

Das zugrundeliegende Problem ist, dass ökologisch und sozial nachhaltiges Wirtschaften oft in kurzer Frist nicht gewinnmaximierend ist. Es ist also die Aufgabe des Wirtschafts- und Sozialrates, Wege zu finden, dennoch nachhaltiges Wirtschaften zu ermöglichen und attraktiv zu machen.

Dabei ist in erster Linie internationale Zusammenarbeit notwendig. Dies hat zwei Hauptgründe: Zum einen agieren die meisten Unternehmen mittlerweile global oder zumindest über Ländergrenzen hinweg. Sie müssen sich also an die Gesetzgebungen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mehrerer Staaten anpassen. Gleichzeitig ermöglicht die Globalisierung dabei, dass Unternehmen ihre Produktion in die Staaten verlegen kann, in denen Gesetzgebung und damit Umwelt- und Sozialstandards weniger strikt sind. Nur, wenn die Regelungen aufeinander abgestimmt sind, kann Nachhaltigkeit ernsthaft gefördert werden. Zum anderen sind die Auswirkungen von weniger nachhaltigem Handeln oft nicht in allen Staaten gleich spürbar. Der Anstieg des Meeresspiegels beispielsweise trifft Inselstaaten weit mehr als sogenannte Binnenstaaten, also Staaten, die keine Verbindung zum offenen Meer haben. Um also umfassende Perspektiven zu erhalten, ist internationale Kooperation unumgänglich. Dabei sind Erfahrungs- und Wissensaustausch essenziell. Maßnahmen, die in einigen Regionen funktionieren, können möglicherweise auf andere Regionen übertragen und angepasst werden. Hier könnte die internationale Gemeinschaft stark von einer besseren Vernetzung profitieren.

Essentielle Fragen sind zudem: Wie können Staaten einzelne Unternehmen zu nachhaltigem Wirtschaften bewegen? Und wie kann der externe Faktor Nachhaltigkeit in die Planung der Unternehmen eingebunden werden? Hier gibt es diverse Ansätze, wie beispielsweise Emissionshandel oder hoch effektive Recyclingsysteme. Auch durch gesetzliche Vorschriften können Ziele erreicht und beispielsweise Verschmutzungsobergrenzen durchgesetzt werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass viele Vorschriften zunächst mit negativem Wirtschaftswachstum einhergehen werden, was viele Staaten als nicht erstrebenswert erachten. Es müssen folglich Wege gefunden werden, diese negativen Auswirkungen zu minimieren. Ein Beispiel dafür können die bereits angesprochenen Subventionen sein. Doch auch hierbei müssen internationale Vorschriften berücksichtigt werden, damit Staaten ihren Unternehmen nicht unrechtmäßige Vorteile verschaffen. Hier könnten Standards für nachhaltige Investitionen und Subventionen hilfreich sein, um entsprechende Regelungen zu finden und/oder anzupassen.

Einzelne Unternehmen können einen Unterschied für ihr direktes Umfeld machen; für die Gesamtheit braucht es jedoch mehr, eine globale Lösung: internationale Vorschriften, Konzepte, Zielsetzungen und verpflichtende Vereinbarungen. Es liegt also an der internationalen Staatengemeinschaft, Antworten zu finden. Denn es muss zwar jeder Staat individuell einen Schritt wagen, doch die Gemeinschaft aller Staaten ist für die Lösungsfindung unabdingbar.

 

5. Punkte zur Diskussion

Der Wirtschafts- und Sozialrat sollte sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: 

Wie kann bei der Förderung klimafreundlicher und nachhaltiger Wirtschaftsstrukturen eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Staaten erreicht werden? Welche Rolle können die UN dabei spielen? Welche Möglichkeiten gibt es, die UN-Regionalgruppen stärker einzubinden?

Welche Mittel können genutzt werden, um einen Wissensaustausch bezüglich nachhaltiger Wirtschaftsstrukturen zwischen Staaten zu generieren?

Beziehen bisherige globale Überlegungen zur Entwicklungsfinanzierung wie die Aktionsagenda von Addis Abeba den Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens bereits ausreichend ein? In welchen Aspekten muss die internationale Staatengemeinschaft nachhaltige Wirtschaftsstrukturen noch stärker fördern? 

Wie können transnationale Unternehmen, aber auch innerstaatliche Unternehmen stärker zu nachhaltigem Wirtschaften angehalten werden? Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um ein internationales Anreizsystem für nachhaltiges Wirtschaften zu schaffen?

Inwieweit können und sollten bei Finanzierungs- und Investitionsvorhaben Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt werden? Ist es sinnvoll, Standards für nachhaltige Investitionen international festzulegen? Wenn ja, welche Standards sollten dies sein?

 

6. Lexikon

Globaler Süden: Eine von der Weltbank eingeführte Definition, die versucht, eine wertfreie Einteilung von benachteiligten und privilegierten Staaten vorzunehmen. Den Ländern des Globalen Südens werden dabei die Entwicklungs- und Schwellenländer, dem Globalen Norden die Industriestaaten zugeordnet.

Emissionshandel: Die Treibhausgas-Emissionen emissionshandelspflichtiger Anlagen werden auf eine Gesamtmenge begrenzt und in Form von Emissionsrechten (Berechtigungen) ausgegeben. Wer die Luft mit Treibhausgasen belastet, benötigt hierzu die entsprechenden Rechte. Diese können zwischen den verschiedenen Akteur*innen gehandelt werden. So entsteht ein Preis für Emissionen und somit ein Anreiz für Unternehmen, diese zu vermeiden.

Lobbyismus: Einflussnahme organisierter Interessengruppen (z.B. Verbände, Vereine, Nichtregierungsorganisationen) auf Exekutive und Legislative, bspw. in der Form von Anschreiben, Telefonaten, Anhörungen, Vorlagen, Berichten, Studien usw. Gegenleistungen der Interessengruppen an die Politiker können spezifische Informationen, Spenden etc. sein. Lobbyismus kann sich auch in der Androhung von politischem Druck (Streik, Lieferboykott, Abbau von Arbeitsplätzen) äußern.

 

7. Wichtige Dokumente

Aktionsagenda von Addis Abeba der dritten Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung, 17.08.2015, https://www.un.org/Depts/german/gv-69/band3/ar69313.pdf (Deutsch). 

 

8. Quellen und weiterführende Links

Lexikon der Nachhaltigkeit, Nachhaltiges Wirtschaften, 18.11.2015, https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/nachhaltiges_wirtschaften_sustainable_business_n_1498.htm – Definition und Erklärung von nachhaltigem Wirtschaften aus wirtschaftstheoretischer Perspetive (Deutsch). 

Klaus Fichter, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Nachhaltigkeitskonzepte in der Wirtschaft Stellungnahme für die öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt – Ziele und Rahmenbedingungen einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung“, 29./30. April 1996, https://www.ioew.de/uploads/tx_ukioewdb/IOEW_SR_101_nachhaltigkeitskonzepte_in_der_Wirtschaft.pdf – Stellungnahme, dient dem Verständnis was nachhaltiges Wirtschaften ist (Deutsch). 

Europäische Kommission, Nachhaltige Finanzierung, https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/banking-and-finance/sustainable-finance_de – Europäische Perspektiven (Deutsch). 

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Agenda 2030 Die Aktionsagenda zur Entwicklungsfinanzierung, https://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/2030_agenda/aktionsagenda_finanzierung/index.html – Informationen zur Aktionsagenda von Addis Abeba (Deutsch). 

Harmony with Nature United Nations, Programme, 2019, http://www.harmonywithnatureun.org – Internetpräsenz von Harmony with Nature mit näheren Informationen zu Hintergrund und Aktivitäten (Englisch). 

United Nations System Chief Executives Board for Coordination, Green Economy Initiative, 2019, https://www.unsystem.org/content/green-economy-initiative-gei – Informationen zur Green Economy Initiative mit weiterführenden Links (Englisch). 

Sustainable Development Goals Knowledge Platform, Sustainable Development Goals, https://sustainabledevelopment.un.org/?menu=1300 – Kurzerklärung der SDGs und Erklärvideo, Basisinformationen (Englisch).  

Sustainable Developement Goals Knowledge , http://www.un.org/sustainabledevelopment/news/communications-material/ – Ausführliche Erklärung zu jedem SDG, sehr guter Überblick (Englisch). 

Bertelsmann Stiftung, Sustainable Development Goals Index,

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/sustainable-development-goals-index/ – Studie zur Umsetzung der SDGs, aktuelle Zahlen (Deutsch/Englisch). 

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., Unbekannte Geburtshelfer: Wie die UN-Regionalkommissionen den Nachhaltigkeitszielen ins Leben helfen, 18.03.2018,     https://dgvn.de/meldung/unbekannte-geburtshelfer-wie-die-un-regionalkommissionen-den-nachhaltigkeitszielen-ins-leben-helfen/ – Erklärung der Arbeit der UN-Regionalkommissionen (Deutsch). 

Jan Willmroth und Nils Wischmeyer, Süddeutsche Zeitung, Nachhaltige Finanzierungen: Konflikt um grüne Standards, 09.09.2019, https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nachhaltige-finanzierungen-konflikt-um-gruene-standards-1.4593435 – Artikel zu ökologischen Investitionen in der EU (Deutsch). Jan Willmroth und Nils Wischmeyer, Süddeutsche Zeitung, Nachhaltige Finanzierungen: Konflikt um grüne Standards, 09.09.2019, https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nachhaltige-finanzierungen-konflikt-um-gruene-standards-1.4593435 – Artikel zu ökologischen Investitionen in der EU (Deutsch).

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